Im Juli 2026 wurden in Asturien 845 Hypotheken auf Wohnimmobilien registriert – 8,1 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Gegenüber Juni nahm die Zahl um 1,2 Prozent zu. Damit stieg sie den fünften Monat in Folge. In Spanien insgesamt ging die Zahl der Hypotheken auf Wohnimmobilien hingegen im Jahresvergleich um rund 3,5 Prozent zurück.
Nach Angaben des spanischen Statistikamts INE sind die Zahlen vorläufig.
Das Volumen der Hypothekendarlehen stieg um 17,13 Prozent
Im Juli wurden in Asturien 107,28 Millionen Euro für Hypotheken auf Wohnimmobilien bereitgestellt – 17,13 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Juni sank das Kreditvolumen jedoch um 9 Prozent.
Über alle Immobilienarten hinweg wurden in der Region 1.121 Hypotheken mit einem Gesamtvolumen von 147,77 Millionen Euro registriert. 59 davon entfielen auf ländliche und 1.062 auf städtische Grundstücke und Immobilien. Unter den städtischen Objekten waren 845 Wohnimmobilien, 7 Baugrundstücke und 210 sonstige Immobilien.
Im selben Monat wurden in Asturien 1.275 Hypotheken im Grundbuch gelöscht: 956 betrafen Wohnimmobilien, 53 ländliche Grundstücke, 257 städtische Immobilien und 9 Baugrundstücke.
Die Entwicklung des Hypothekenmarkts in den spanischen Regionen
Die größten jährlichen Zuwächse bei der Zahl der Hypotheken auf Wohnimmobilien verzeichneten die Balearen (+8,59 Prozent), Asturien (+8,06 Prozent) und Galicien (+7,11 Prozent). Die stärksten Rückgänge gab es in Kantabrien (−26,89 Prozent), Aragón (−20,51 Prozent) und La Rioja (−19,66 Prozent).
Das Volumen der vergebenen Darlehen stieg am stärksten in Galicien (+19,76 Prozent), Asturien (+17,13 Prozent) und Murcia (+16,62 Prozent). Die deutlichsten Rückgänge wurden in Kantabrien (−14,13 Prozent), im Baskenland (−11,96 Prozent) und in La Rioja (−10,14 Prozent) registriert.
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