Nach Angaben des Nationalen Statistikinstituts (INE) ist die Valencianische Gemeinschaft die drittgrößte Region Spaniens, gemessen an der Zahl der im September 2022 registrierten Immobilienverkaufstransaktionen – 9117. Die besten Ergebnisse für diesen Monat, gekennzeichnet durch einen Anstieg der Hypothekenzinsen Die Inflationsbekämpfungsraten zeigten nur Andalusien und Katalonien – 11.468 bzw. 9.278. In ganz Spanien wurden 57.333 Transaktionen registriert, davon 40.148 zwischen Privatpersonen. Das ist ein Anstieg von 6,9 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und der höchste Wert für diesen Monat seit 15 Jahren. Davon entfielen 10.054 Transaktionen auf Neubauten – 7,8 % weniger als ein Jahr zuvor. Dies ist der deutlichste Rückgang beim Verkauf neuer Wohnungen und Häuser in Spanien seit Juli 2020. Im Gegenzug wachsen die Wiederverkaufsumsätze seit 19 Monaten in Folge – dieses Mal um 10,7 % im Vergleich zu 2021. Was die autonomen Gemeinschaften betrifft, so stiegen die Hausverkäufe im September 2022 in allen bis auf vier an. Den stärksten Rückgang verzeichnete Navarra (-22 %), gefolgt von der Autonomen Gemeinschaft Madrid (-4,8 %), Andalusien (-2,2 %) und Kastilien-León (-0,6 %). Die Regionen mit dem größten jährlichen Anstieg der Kauf- und Verkaufstransaktionen für Wohnimmobilien waren wiederum die Kanarischen Inseln (35,5 %), Extremadura (27,2 %) und Aragonien (18,4 %).

Gefällt Ihnen dieser Artikel? Teilen Sie ihn mit Ihren Freunden!