Nach Angaben des spanischen Standesamts wurden im Juli 2022 in Spanien 92.962 Wohnimmobilienverkäufe abgeschlossen, was fast genau dem Vorjahreswert entspricht. In 7 der 17 spanischen Autonomien war ein Anstieg der Anzahl der Transaktionen zu verzeichnen, wobei der deutlichste Anstieg auf den Kanarischen Inseln und den Balearen (20,2 % bzw. 15,6 %) sowie in der Valencianischen Gemeinschaft (11,2 %) zu verzeichnen war. Am stärksten gingen die Hausverkäufe in La Rioja (-21 %), der Autonomen Gemeinschaft Madrid (-12,9 %) und Kastilien-La Mancha (-12,4 %) zurück. Die Zahl der von spanischen Banken vergebenen Hypothekendarlehen ging im Juli im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,9 % zurück. Dies ist der erste Rückgang des Hypothekarkreditvolumens seit Februar 2021. Von den 43.702 solchen Krediten gingen 32.941 an Wohnimmobilienkäufer.

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