Nach Angaben der Sociedad de Tasación sind die Immobilienpreise in Spanien in den letzten zwölf Monaten um 3,5 % gestiegen. Spezialisten der St. Sociedad de Tasación behaupten, dass die Immobilienpreise in Spanien im ersten Halbjahr des Jahres um 1,9 % und im Jahresvergleich sogar um 3,5 % gestiegen seien. Gleichzeitig unterscheiden sich die statistischen Daten nach Regionen stark. Die größten Preissteigerungen wurden in Barcelona (7,9 %), auf den Balearen (5,8 %) und in Madrid (5,4 %) verzeichnet, während Preisrückgänge in Teruel (-2 %) und Álava (-1,3 %) zu beobachten waren. Am teuersten ist der Wohnraum in der Provinz Guipuzcoa (2.338 Euro pro Quadratmeter), gefolgt von Barcelona (2.280 Euro). Die niedrigsten Preise gibt es in Badajoz (841 Euro) und Ciudad Real (851 Euro). In jeder dieser Provinzen stiegen die Preise im Vergleich zu den vorangegangenen sechs Monaten. Unter den Autonomen Gemeinschaften ist Katalonien statistisch führend, wo die Wohnkosten um 6,8 % stiegen. Als nächstes folgen im Ranking die Balearen (+5,8 %) und Madrid (5,4 %). La Rioja war die einzige Region, in der die Immobilienpreise sanken (-0,2 %). Die geringsten Preissteigerungen wurden in Asturien (+0,2 %) und im Baskenland (+0,3 %) verzeichnet. [dieser Ort] Gleichzeitig verzeichneten alle autonomen Gemeinschaften in den letzten sechs Monaten ein positives Wachstum. Katalonien, die Balearen und Madrid verzeichneten die größten Preissteigerungen (3,8 %, 3,1 % bzw. 3 %). In Ceuta und Melilla bleiben die Immobilienpreise stabil. Darüber hinaus stellte St Sociedad de Tasación fest, dass der durchschnittliche Spanier 7,6 Jahre lang seinen Lohn sparen muss, um ein Haus zu kaufen. Dieser Wert stieg im Vergleich zum Vorquartal leicht an. Die Daten variieren je nach Region. Ein Gehalt von 15,2 Jahren reicht aus, um ein Haus auf den Balearen zu kaufen, 8,4 bzw. 8,1 Jahre – in Katalonien bzw. Madrid.

Gefällt Ihnen dieser Artikel? Teilen Sie ihn mit Ihren Freunden!