Knight-Frank-Daten für Q3 2025
Laut dem Bericht des Immobilienberatungsunternehmens Knight Frank beschleunigte sich das Wachstum der Wohnimmobilienpreise im dritten Quartal 2025 auf 55 führenden Märkten weltweit. Im vergangenen Sommer stieg der globale Durchschnittspreis im Jahresvergleich um 2,4%, gegenüber 2,2% im zweiten Quartal – allerdings mit deutlichen Unterschieden zwischen den Ländern.
- Türkei (32,2%, allerdings reduziert die hohe Inflation diesen Wert auf -0,8%)
- Nordmazedonien (25,1%)
- Portugal (17,7%)
Spanien schaffte es mit einem jährlichen Plus von 12,1% in die „Top 10“, hinter Bulgarien (15,4%), Ungarn (15,1%) und Kroatien (13,8%), während die stärksten Preisrückgänge in Finnland (-9,5%), China (-5,5%) und Kanada (-2,6%) verzeichnet wurden.
- Finnland (-9,5%)
- China (-5,5%)
- Kanada (-2,6%)
Zinsen und Nachfrage: die Rolle der Zentralbanken
Wie im Bericht „Global House Price Index“ hervorgehoben wird, haben die Zentralbanken bis zum dritten Quartal 2025 die Zinsen nicht erhöht und sie 27-mal gesenkt. Dieser zunehmend verbreitete Kurswechsel in der Geldpolitik trägt dazu bei, die Finanzierungskosten zu senken und die Nachfrage auf immer mehr Märkten zu stützen.
Weiterführende Links
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