Immobilien waren schon immer ein attraktives Investitionsziel, insbesondere in Spanien. Im zweiten Quartal des Jahres wurde der Markt aufgrund der Coronavirus-Pandemie hart getroffen und viele Anleger mussten eine Pause einlegen. Mit dem Aufkommen der „neuen Normalität“ begann sich der Markt jedoch wieder zu beleben: Die Umsätze stiegen und die Entscheidungsfreudigkeit der Anleger stieg. Die neuesten von Notaren veröffentlichten Daten zeigen einen Anstieg der Immobilienverkäufe und der Anzahl der ausgegebenen Hypotheken , auch im Vergleich zum Vorjahr. Laut Experten des spanischen Immobilienbewertungsinstituts sind diese Zahlen ein weiterer Beweis dafür, dass spanische Wohnimmobilien für Investoren weiterhin ein interessanter Vermögenswert sind. Darüber hinaus ist in der aktuellen Situation der Instabilität der Wert von Immobilien als verlässlicher Vermögenswert noch höher. Die Valuation Society hat fünf Gründe aufgeführt, warum Immobilien weiterhin als sichere Anlagen gelten. 
- Wohnen ist ein notwendiger Vorteil
Wohnen ist ein Grundbedürfnis und bleibt daher auch in Krisensituationen gefragt. Der wirtschaftliche Wert einer Immobilie hängt jedoch von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Lage, der Art der Behausung, dem Baujahr usw.
- Es gibt viele lukrative Angebote auf dem Markt
Die aktuelle Krise hat viele Eigentümer dazu gezwungen, ihre Immobilien dringend zum Verkauf anzubieten, um Geld zu beschaffen. Diese Situation bietet denjenigen Anlegern eine Chance, die über ausreichende Ersparnisse verfügen und daran interessiert sind, Wohnraum sowohl zur Eigennutzung als auch zur Vermietung zu erwerben. Die zweite Option ist trotz der Krise für Anleger von großem Interesse. Experten bestätigen, dass Immobilien in bestimmten Gebieten weiterhin sehr gefragt sind und daher eine hohe Rentabilität aufweisen.
- Die Nachfrage steigt wieder
Die Immobilienbranche verzeichnet derzeit eine erhöhte Nachfrage: Aufgrund der Erfahrungen während der Quarantäne interessieren sich Menschen für den Kauf eines neuen Eigenheims . Dies gibt den Anlegern Handlungsspielraum. Sie können beispielsweise günstig Wohnraum kaufen, ihn renovieren und zu einem höheren Preis verkaufen. Der Studie zufolge sind die meisten Käufer mittlerweile an großzügigen, hellen Wohnungen mit Terrasse, Garten oder Innenhof interessiert. 
- Langfristige Perspektiven
Das Bewertungsinstitut argumentiert außerdem, dass einige Immobilien während einer Krise zwar an Wert verlieren, im Laufe der Zeit jedoch wieder an Wert gewinnen und ihre Rentabilität steigern werden. Seit 2014 sind die Immobilienpreise in Spanien auf dem freien Markt um 12 % auf 1.640 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Dabei spielen auch die Eigenschaften der Immobilie eine große Rolle: Lage, Art, Baujahr etc. Manche Immobilien werden schneller im Preis steigen als andere. [dieser Ort]
- Der Bestand an bezahlbarem Wohnraum nimmt zu
Die Aktivität auf dem spanischen Immobilienmarkt erholt sich weiter, wobei der Neubauwohnungssektor eine wichtige Rolle spielt. In Barcelona beispielsweise befinden sich rund 260 neue Projekte im Bau, das sind 1 % mehr als im Vorjahr. Auch in diesem Bereich zeigt Madrid im Vergleich zum Vorjahr Verbesserungen.


