Die teuersten Stadtteile für den Wohnungskauf

Laut einer Studie des Portals Fotocasa konzentrieren sich die zwanzig teuersten Stadtteile für den Immobilienkauf in Spanien auf Madrid, Barcelona, San Sebastián und Ibiza. In diesen Lagen können die Durchschnittspreise 10.000 Euro pro Quadratmeter erreichen oder sogar überschreiten.

In Madrid liegen fünfzehn der zwanzig teuersten Stadtteile des Landes für den Kauf von Wohnimmobilien auf dem Sekundärmarkt. Hervorzuheben sind:

  • Castellana (11 792 €/m2)
  • Recoletos (11 401 €/m2)
  • Lista (11 300 €/m2)
  • Goya (10 947 €/m2)
  • Almagro (10 668 €/m2)

Im Dezember des vergangenen Jahres erreichte der Durchschnittspreis einer typischen 80-m²-Wohnung in der spanischen Hauptstadt 943.360 Euro, verglichen mit 852.013 Euro im Jahr 2024 – das sind 91.347 Euro mehr (+7,1 %).

Es folgen Barcelona (9204 €/m2) und die Stadt Santa Eulària des Riu auf Ibiza (9194 €/m2). Laut Portal komplettieren Marina Botafo-Playa de Talamanca (auf Ibiza) und Cortes-Huertas (in Madrid) die Top 10, mit Preisen unter 9000 €/m2.

Wo die Preise am schnellsten steigen

Unter den Stadtteilen spanischer Städte, in denen die Preise für Bestandswohnungen am deutlichsten gestiegen sind, führt Torre de la Horadada (in Pilar de la Horadada) – mit +97 % im Jahresvergleich. Es folgen:

  • Les Sorres-Valparaiso (Cunit, Tarragona) – 93,9%
  • Veneziola (La Manga del Mar Menor, Murcia) – 91,2%
  • Las Azaleas-Alkadir (Villajoyosa) – 89,1%

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